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	<description>Wir stärken Köln den Rücken</description>
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		<title>STUDIE: Zusätzlich „gesunde Lebensjahre“ durch FPZ Rücken Therapie ermöglicht.</title>
		<link>https://rueckenzentrum-koeln.net/2021/09/27/studie-zusaetzlich-gesunde-lebensjahre-durch-fpz-ruecken-therapie-ermoeglicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wdk_admin18]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 08:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahren Sie, wie Sie durch die FPZ RückenTherapie ein Zugewinn an gesunden Lebensjahren gewinnen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erfahren Sie, wie Sie durch die FPZ RückenTherapie ein Zugewinn an gesunden Lebensjahren gewinnen können.</p>
<a href="https://rueckenzentrum-koeln.net/wp-content/uploads/2021/09/Gesunde_Lebensjahre-Studie_zeigt__FPZ_RückenTherapie_ermoeglicht_15_73_zusätzliche_gesunde_Lebensjahre.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="off">Gesunde_Lebensjahre-Studie_zeigt__FPZ_RückenTherapie_ermoeglicht_15_73_zusätzliche_gesunde_Lebensjahre</a>
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		<title>Stabilität für die Wirbelsäule &#8211; warum man beim Krafttraining mit höheren Gewichten trainieren sollte</title>
		<link>https://rueckenzentrum-koeln.net/2020/03/10/stabilitaet-fuer-die-wirbelsaeule-warum-man-beim-krafttraining-mit-hoeheren-gewichten-trainieren-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wdk_admin18]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 14:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stabilität für die Wirbelsäule &#8211; warum man beim Krafttraining mit höheren Gewichten trainieren sollte Optimale Trainingsgestaltung bei der Krankengymnastik am Gerät Eine zu schwach ausgeprägte Muskulatur<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Stabilität für die Wirbelsäule &#8211; warum man beim Krafttraining mit höheren Gewichten trainieren sollte</h1>
<h2>Optimale Trainingsgestaltung bei der Krankengymnastik am Gerät</h2>
<p>Eine zu schwach ausgeprägte Muskulatur der Wirbelsäule ist ein bekannter Risikofaktor für Rückenschmerzen und Nackenschmerzen. Der beste und evidenteste Weg, der Wirbelsäule zu mehr Stabilität zu verhelfen, ist deshalb ein spezifisches und gezieltes Krafttraining der Wirbelsäulenmuskulatur. Diese Therapieform wird auch bei sehr vielen anderen Krankheitsbildern eingesetzt , wie zum Beispiel bei einem Bandscheibenvorfall, bei Schulterschmerzen, Knieschmerzen oder auch Hüftschmerzen. Sogar bei Arthrose.</p>
<h3>Wie aber hat ein solches Training auszusehen?</h3>
<p>Zunächst benötigt Ihre Muskulatur einen Reiz, also zum Beispiel einen entsprechenden Widerstand in Form von Trainingsgewichten, welcher über dem alltäglichen Kraftniveau dieser Muskulatur liegt. Je höher sich das Trainingsniveau über dem Alltagsniveau befindet, desto größer sind die Anpassungen und somit die nachhaltige Stabilisierung Ihrer Zielmuskulatur.</p>
<p>Am Anfang Ihres Trainings sollten Sie mit Gewichten trainieren, die es Ihnen ermöglichen, sich 120 Sekunden oder länger zu bewegen. Ihr Körper hat so die Möglichkeit, die spezifische Bewegung zu erlernen und zu speichern. Diese erste Phase dient also ausschließlich dem Erlernen einer qualitativ sehr hochwertigen Bewegung.</p>
<p>In der zweiten Phase steigt die Intensität, mit der Sie trainieren, stetig an, womit das Trainingsniveau für die Muskulatur nun über das alltägliche Niveau angehoben wird. Ihr Training wird nun langsam anstrengend – und nur so kommen Sie Ihrem Ziel der Stabilisierung näher. Sie werden in dieser Trainingsphase Kraftausdauertraining betreiben.</p>
<p>Die Zeiten, welche Sie zu Beginn des Trainings noch erreicht haben, dürfen nun nicht mehr Ihr Ziel sein, denn wie gesagt: Je höher der Trainingsreiz ausfällt, desto größer sind auch die Anpassungen und die Stabilisierung Ihrer Muskulatur. Wenn Sie am Ende dieser Trainingsphase lediglich 90 Sekunden je Übung mit einer guten Bewegungsqualität absolvieren können, weil Ihre Muskulatur das Gewicht nicht länger qualitativ hochwertig bewegen kann, so ist dies optimal.</p>
<p>In der dritten Phase Ihres Trainings sollten Sie ggf. versuchen, das Training noch effizienter zu gestalten. Die Zeit, welche Sie je Übung noch maximal erreichen sollten, liegt bei ungefähr 60-90 Sekunden. Ist Ihre Muskulatur in dieser Zeit und mit einer guten Bewegungsausführung „ermüdet“, so haben Sie definitiv ein sehr wirksames Training zur Stabilisierung absolviert.</p>
<p>Sollten Sie ein  solches Training aufnehmen, werden Sie schnell feststellen, dass das Training richtig anstrengend ist. Und ebenso werden Sie sich erfahrungsgemäß fragen, warum die Trainingsreize beziehungsweise Gewichte so hoch sein müssen – geht es nicht auch mit geringerer Intensität und dafür länger?</p>
<p>Nein.</p>
<p>Lassen Sie mich dies einmal anhand eines sehr vereinfachten Schaubildes erklären:</p>
<p>Stellen Sie sich einmal einen Muskel in seinem Querschnitt vor. Nehmen wir einmal an, der Muskel würde aus 100 Muskelfasern bestehen. Diese Muskelfasern werden von einem Nerven angesteuert. Wenn Sie sich im Alltag bewegen, wird der Nerv bis zu 30 dieser Muskelfasern gleichzeitig aktivieren. Bei einer Kräftigung ist es nun das Ziel, den Nerven dazu zu bringen, immer mehr dieser 100 Muskelfasern gleichzeitig zu aktivieren. Dies gelingt nur, wenn man von außen den Nerven dazu anregt, indem man die Trainingsintensität erhöht &#8211; dies heißt bei der Krankengymnastik am Gerät, das Gewicht zu erhöhen.</p>
<p>Würden Sie jetzt mit einem Gewicht trainieren, dass lediglich bis zu 40-50 Muskelfasern gleichzeitig benötigt, so wäre dies noch kein Krafttraining. Sie könnten diese Trainingsintensität sehr lange aufrechterhalten, da die anderen 50 Muskelfasern ja zwischendurch immer Zeit haben, sich zu erholen.</p>
<p>Ein kräftigen des Trainings führen Sie immer erst dann aus, wenn Sie mehr als 50 % der Muskelfasern eines Muskels bei jeder Wiederholung aktivieren müssen. Exakt das ist es, was der Körper häufig verlernt hat: möglichst viele Muskelfasern auf einmal zu aktivieren. Je besser er das kann, umso kräftiger ist er. Und umso besser sind Ihre Gelenke stabilisiert und geschützt.</p>
<p>Es geht bei einer kräftigenden Therapie also nicht darum, einen möglichst dicken Muskel zu bekommen, sondern es wird lediglich das Zusammenspiel zwischen dem Nerven und der Muskulatur geschult.</p>
<p>Bitte beachten Sie aber immer: Um sicher zu trainieren sollten Sie sich in professionelle Hände begeben.  So wie im Physiotherapie- und Rückenzentrum Köln &#8211; hier finden Sie Therapeuten, welche entsprechend den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen fortgebildet sind und welche aufgrund ihrer Erfahrung ihre individuelle Belastbarkeit gut einschätzen können.</p>
<p>Zuletzt schaden nicht höhere Gewichte im Training Ihrem Körper sondern vielmehr eine zu schwache Muskulatur, die sich viele von uns durch Inaktivität oder ungeeignete, nicht-spezifische Übungen und Sportarten über viele Jahre angeeignet haben. Der erste Schritt zu einem erfolgreichen Trainingsprogramm ist, dass Sie Ihrem Körper Vertrauen schenken: er kann mehr, als Sie denken!</p>
<p>Der Lohn hierfür ist erwiesen: 93,5% unserer Patienten haben weniger Schmerzen, über 50% der Patienten mit Rückenschmerzen sind schon nach 3 Monaten Trainingstherapie im Rückenzentrum Köln schmerzfrei.*</p>
<p>*Quelle: Denner, A. (1995) Muskuläre Profile der Wirbelsäule, Sport &amp; Buch Strauß, Köln</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rueckenzentrum-koeln.net/2020/03/10/stabilitaet-fuer-die-wirbelsaeule-warum-man-beim-krafttraining-mit-hoeheren-gewichten-trainieren-sollte/">Stabilität für die Wirbelsäule &#8211; warum man beim Krafttraining mit höheren Gewichten trainieren sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://rueckenzentrum-koeln.net">Rückenzentrum Köln</a>.</p>
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		<title>Podiumsdiskussion der Kölnische Rundschau am 2. Juni</title>
		<link>https://rueckenzentrum-koeln.net/2020/03/02/podiumsdiskussion-der-koelnische-rundschau-am-2-juni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Hellriegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 16:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion der Kölnische Rundschau am 2. Juni Frau Ulrike Janßen als Expertin der FPZ Rückenzentrum Köln GmbH Rückenschmerzen &#8211; „Fast jeder Bundesbürger leidet statistisch mindestens einmal<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Podiumsdiskussion der Kölnische Rundschau am 2. Juni</h1>
<h2>Frau Ulrike Janßen als Expertin der FPZ Rückenzentrum Köln GmbH</h2>
<p>Rückenschmerzen &#8211; „Fast jeder Bundesbürger leidet statistisch mindestens einmal im Leben unter solchen Schmerzen. […] Der Verschleiß der Wirbelsäule und der Bandscheiben, aber auch psychische Belastungen und psychische Erkrankungen sowie ungünstige Verhaltensweisen können weitere Ursachen sein. Zum Glück sind in etwa 90 Prozent der Fälle die Ursachen nicht bedrohlich. Deshalb können Betroffene selbst viel gegen Rückenschmerzen tun.“ So heißt es in einem Artikel der Rhein-Erft Rundschau vom 27.02.2020. Und weiter: “Tipps und Expertenrat zu diesem wichtigen Thema gibt es Mittwoch, 11. März, von vier Fachleuten beim Rundschau Podium.“</p>
<p>Als Expertin der FPZ Rückenzentrum Köln GmbH wird Diplom Sportwissenschaftlerin Ulrike Janßen vor Ort sein. Frau Janßen arbeitet seit über 20 Jahren mit Rückenschmerzpatient*innen und wird so mit viel Erfahrung über funktionelle, evidenzbasierte Therapien wie das erfolgreiche FPZ Konzept berichten können. Denn: Unter den biologischen Komponenten des Rückenschmerzes kommt der Muskulatur eine zentrale Bedeutung zu. Defizite und Dysbalancen der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur gelten als die somatischen Risikofaktoren für Rückenbeschwerden. Das macht in sehr vielen Fällen eine professionell begleitete funktionelle Trainingstherapie zur Therapieform der Wahl.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong>: Forum VHS im Rautenstrauch-Joest-Museum<br />
<strong>Veranstaltungszeit</strong>: 2. Juni 2020 ab 18:00 Uhr</p>
<p>Kostenfrei anmelden können Sie sich zur Podiumsdiskussion auf der Internetseite der Kölnischen Rundschau: <a href="http://rundschau-podium.de/vorschau.php">Link</a></p>
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		<item>
		<title>Schmerz und Gewebe&#173;schaden</title>
		<link>https://rueckenzentrum-koeln.net/2019/10/30/schmerz-und-gewebeschaden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Hellriegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 14:24:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schmerz und Gewebe&#173;schaden Als spezialisierte Physiotherapiepraxis und Kompetenzzentrum für&#160;Patienten mit&#160;Rückenschmerzen und Nackenschmerzen in Köln möchten wir in diesem Beitrag ein wenig Aufklärung zum Thema Schmerz im<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rueckenzentrum-koeln.net/2019/10/30/schmerz-und-gewebeschaden/">Schmerz und Gewebe&shy;schaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://rueckenzentrum-koeln.net">Rückenzentrum Köln</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1><strong>Schmerz und Gewebe&shy;schaden</strong></h1>



<p>Als spezialisierte Physiotherapiepraxis und Kompetenzzentrum für&nbsp;Patienten mit&nbsp;Rückenschmerzen und Nackenschmerzen in Köln möchten wir in diesem Beitrag ein wenig Aufklärung zum Thema Schmerz im Allgemeinen betreiben. Der in der Medizin gültige Ansatz ist nämlich schon bei Weitem differenzierter, als allgemeinhin angenommen wird.</p>



<p>Noch immer ist in den meisten Köpfen ein veraltetes und vereinfachtes&nbsp;Bild von Schmerzen geprägt: Demnach gehen Schmerzen immer mit einer Gewebsschädigung einher und die Schmerzintensität ist immer entsprechend der Größe der Gewebsschädigung.</p>



<p>Hierfür ein einfaches Beispiel: Sie schneiden sich beim Kochen&nbsp;mit dem Messer in den Finger. Sie werden Schmerzen haben, die dem Schnitt entsprechen. Der Körper macht Sie durch Schmerz auf die Gefahr für den Körper aufmerksam und fordert Sie damit auf, sich dem Problem anzunehmen. In diesem Falle die Wunde zu säubern, zu verbinden und zu schonen. Die Wunde wird verheilen und der Schmerz wird nachlassen und schließlich gänzlich verschwinden.</p>



<p>Dieses Modell ist nach wie vor gültig, trifft aber nur auf aktuelle, sogenannte akute Schmerzen zu.&nbsp;Das Schmerzmodell&nbsp;ist aber schon vor längerer Zeit erweitert worden, da Schmerzen häufig auch dann noch bestehen, wenn die Verletzung bereits lange verheilt ist!</p>



<p>Nehmen wir als&nbsp;extremes Beispiel einmal die Schmerzen nach einer Beinamputation. Hier können Schmerzen in dem Bein überdauern, obwohl das Bein schon seit langer Zeit amputiert und die Operationswunde sauber verheilt ist:&nbsp;die sogenannten&nbsp;Phantomschmerzen.&nbsp;</p>



<h2>Wieviel Schmerz man spürt, ist also eben nicht unbedingt vom Schweregrad der entstandenen Verletzung abhängig!</h2>



<p>Noch nicht überzeugt? Neben vielen sehr guten wissenschaftlichen Studien, die diese Aussage belegen, gibt es auch eine sehr logische, rein anatomische Erklärung: Der menschliche Körper hat keine Schmerzrezeptoren! Es existieren lediglich 3 verschiedene Arten von Rezeptoren:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Thermorezeptoren, die auf Hitze und Kälte reagieren. </strong></li>



<li><strong>Mechanorezeptoren, welche auf Druck und Zug ansprechen.</strong></li>



<li><strong>Chemorezeptoren, die den pH Wert messen.</strong></li>
</ol>



<p>Die Informationen dieser Rezeptoren werden per Nerven an das Rückenmark gesendet, dort auf einen anderen Nerven umgeschaltet und dann an das Gehirn weitergeleitet. Erst das Gehirn mit all seinen verschiedenen Hirnarealen bewertet, ob die eingegangenen Messwerte kritisch sind. Und erst dann generiert das Gehirn das Gefühl „Schmerz“. Schmerzen entstehen also IMMER erst im Gehirn. Bei jedem Menschen.</p>



<p>Gerade dieser Umstand ist für die Therapie von Rückenschmerzen und Nackenschmerzen von elementarer Bedeutung! Denn es folgt hieraus eine Konsequenz für die Therapie, die alle Schmerzpatienten unbedingt verinnerlichen sollten: Wenn die Reparatur des ehemals geschädigten Gewebes durch Ihren Körper weitestgehend abgeschlossen ist, so ist Ihr Körper belastungsstabil für eine Therapie.</p>



<p>Und damit gilt: Nicht höhere Gewichte im Training schaden Ihrem Körper, sondern vielmehr zu wenig spezifische Bewegung und eine zu schwache Muskulatur, die sich viele von uns durch Inaktivität über viele Jahre angeeignet haben.&nbsp;</p>



<p>Sollten während oder nach der Therapie Schmerzen auftreten, so sind diese häufig beeinflusst durch Ihr Schmerzgedächtnis (dies ist eine Kombination aus gestörten Regelmechanismen sowohl an den Rezeptoren, dem Leitungsweg zum Gehirn und im Gehirn selbst). Es gilt dann, dem Körper wieder zu vermitteln, dass die Bewegung ihm nicht schadet. Bildlich gesprochen überschreiben wir falsche (beziehungsweise nicht mehr angemessene) Informationen in Ihrem Gedächtnis mit neuen, positiven Informationen.</p>



<p>Neue Forschungen zeigen einen auch noch einen weiteren Grund, warum regelmäßiges Training hilft, Schmerzen zu reduzieren. Wird ein Training richtig gestaltet regen sowohl kräftigende Übungen als auch Ausdauertraining ein kleines Areal im Hirnstamm (das periaquäduktale Grau) an, welches körpereigene Opiate freisetzen kann. Diese hemmen z.B. die Weiterleitung der oben genannten Rezeptorenmesswerte, wenn sie im Rückenmark auf einen anderen Nerven umgeschaltet werden. Die Messwerte, welche im Gehirn ankommen, sind dann folglich niedriger. Ein sehr machtvolles Instrument, welches auch starke Schmerzen gänzlich ausschalten kann. Körpereigene Opiate machen übrigens nicht abhängig.</p>



<p>Dieser Prozess benötigt Zeit. In der Regel 3-6 Monate. Kräftigende Übungen haben hier den Vorteil gegenüber Ausdauertraining, dass sie in der Beschwerderegion über eine Kräftigung der Muskulatur, z.B. bei Bandscheibenvorfällen im Rücken oder Nacken, mehr Stabilität im Alltag gewährleisten. Je spezifischer diese Übungen ausfallen, umso größer ist dieser Effekt. Das ist auch einer der Gründe, warum wir vom Rückenzentrum Köln sehr spezielle Geräte und eine individuelle Betreuung sowie gezielte Physiotherapie einsetzen.</p>



<p>Um Sie noch weiter zu beruhigen, hier ein paar statistische Zahlen: Nur 3% unserer Patienten können nicht von der Trainingstherapie profitieren. Das heißt: 97% unserer Patienten haben weniger häufig oder weniger starke Beschwerden, 50%-70% werden beschwerdefrei. Daher gilt:</p>



<p class="has-text-align-center"><em>„Es gibt kein Medikament und keine andere Maßnahme, die</em><em> eine</em><em>r</em><em> körperlichen Anstrengung vergleichbaren positiven Effekt auf die Gesundheit des Organismus besitzt.“</em></p>



<p class="has-text-align-center"><strong><em>Professor Hollmann (Vorreiter der deutschen Sportmedizin)</em></strong></p>



<p>Sie brauchen nur etwas Geduld und Trainingsfleiß!</p>



<p>Ihr Team vom Rückenzentrum Köln</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rueckenzentrum-koeln.net/2019/10/30/schmerz-und-gewebeschaden/">Schmerz und Gewebe&shy;schaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://rueckenzentrum-koeln.net">Rückenzentrum Köln</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)</title>
		<link>https://rueckenzentrum-koeln.net/2017/03/18/craniomandibulaere-dysfunktion-cmd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Hellriegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2017 10:07:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) – Behandlung und Symptome Als Schwerpunktpraxis für Patienten mit Rücken- und Nackenschmerzen sind unsere Therapeuten stets darum bemüht, ihr Wissen auf diesen Gebieten<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rueckenzentrum-koeln.net/2017/03/18/craniomandibulaere-dysfunktion-cmd/">Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)</a> erschien zuerst auf <a href="https://rueckenzentrum-koeln.net">Rückenzentrum Köln</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) – Behandlung und Symptome</h1>
<p>Als Schwerpunktpraxis für Patienten mit Rücken- und Nackenschmerzen sind unsere Therapeuten stets darum bemüht, ihr Wissen auf diesen Gebieten zu erweitern. Ein effektiver Behandlungsansatz im Rahmen der Manuellen Therapie, der allerdings noch etwas unbekannter ist, befasst sich mit der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD).</p>
<h2>Was ist Craniomandibulären Dysfunktion (CMD)?</h2>
<p>Die Craniomandibuläre Dysfunktion, auch CMD abgekürzt, beschreibt eine Fehlstellung des Kiefergelenks, die eine Vielzahl unangenehmer Symptome verursachen kann, darunter Tinnitus und Kopfschmerzen. Experten schätzen, dass etwa fünf bis zehn Prozent der deutschen Bevölkerung von CMD betroffen sind.</p>
<p>Ursächlich für die Probleme sind oftmals Reizungen im Kiefergelenk, die beispielsweise auf stressbedingtes Zähneknirschen zurückzuführen sein können. In manchen Fällen kann CMD sogar zu Kiefergelenksarthrose führen, was äußerst schmerzhaft sein kann. Viele Betroffene leiden jedoch hauptsächlich unter Kopfschmerzen oder Verspannungen in der Wirbelsäule und im Nackenbereich, ohne die genaue Ursache dafür zu kennen.</p>
<h2>Welche Symptome hat man bei CMD?</h2>
<p><strong>Kopfschmerzen bis hin zu Migräne</strong>: CMD kann starke Kopfschmerzen verursachen, die sich von leichten Spannungskopfschmerzen bis zu schweren Migräneanfällen erstrecken können.</p>
<p><strong>Schmerzen beim Kauen</strong>: Betroffene können Schmerzen und Unbehagen beim Kauen von Lebensmitteln erfahren, insbesondere bei harten oder zähen Speisen.</p>
<p><strong>Verspannungen in Schultern und Nacken</strong>: CMD kann zu Muskelverspannungen und Schmerzen in den Schultern und im Nackenbereich führen, was zu eingeschränkter Beweglichkeit und Unbehagen führt.</p>
<p><strong>Schwindel</strong>: Einige Patienten mit CMD berichten über Schwindelgefühle, die mit der Fehlfunktion des Kiefergelenks zusammenhängen können.</p>
<p><strong>Einschränkungen des Sehvermögens</strong>: In einigen Fällen kann CMD vorübergehende Sehstörungen oder verschwommenes Sehen verursachen.</p>
<p><strong>Knacken im Kiefergelenk</strong>: Ein häufiges Symptom von CMD ist ein knackendes Geräusch oder Gefühl im Kiefergelenk während der Mundbewegung, insbesondere beim Öffnen oder Schließen des Mundes.</p>
<p><strong>Zähneknirschen</strong>: Viele CMD-Patienten neigen zum Zähneknirschen (Bruxismus), insbesondere während des Schlafs. Dies kann zu Zahnbeschwerden, Zahnschäden und Muskelverspannungen führen.</p>
<p><strong>Tinnitus</strong>: Oft berichten Betroffene von einem Klingeln oder Summen in den Ohren, das mit CMD in Verbindung gebracht wird.</p>
<p><strong>Rückenschmerzen</strong>: CMD kann auch Rückenschmerzen verursachen, insbesondere im oberen Rücken- und Nackenbereich.</p>
<p><strong>Beschwerden beim Schlucken</strong>: Einige Patienten mit CMD haben Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Schlucken von Speisen oder Flüssigkeiten.</p>
<p><strong>Ausstrahlende Schmerzen</strong>: CMD-Symptome können in den Mund, Nacken, Rücken oder Kopf ausstrahlen und dort Schmerzen oder Unbehagen verursachen.</p>
<p><strong>Einschränkungen beim Öffnen des Mundes</strong>: Bei fortgeschrittener CMD kann es zu Einschränkungen der Mundöffnung kommen, was das Essen, Sprechen und Zähneputzen beeinträchtigen kann.</p>
<p><strong>Lockerung der Zähne und starke Zahnabnutzung</strong>: CMD kann zu Lockerheit der Zähne führen und die Zahnsubstanz durch übermäßiges Zähneknirschen und Pressen abnutzen.</p>
<p><strong>Weitere mögliche Symptome</strong>: Atemstörungen in der Nacht, Knieschmerzen, Hüftschmerzen und Schnarchen können ebenfalls mit CMD in Verbindung gebracht werden.</p>
<p><strong>Eine Differenzialdiagnose ist hier ratsam. Aber was ist das überhaupt?</strong></p>
<p>Eine Differenzialdiagnose im Zusammenhang mit Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD) bezieht sich auf den Prozess, bei dem andere mögliche Ursachen von Symptomen ausgeschlossen werden, um CMD als spezifische Diagnose zu identifizieren. Da viele Symptome von CMD auch bei anderen Erkrankungen auftreten können, ist es wichtig, eine genaue Differentialdiagnose durchzuführen, um andere potenzielle Ursachen auszuschließen.</p>
<p>Der Zweck der Differentialdiagnose besteht darin, andere medizinische Zustände zu identifizieren, die ähnliche Symptome wie CMD verursachen können. Dazu werden verschiedene diagnostische Verfahren, medizinische Untersuchungen und Anamnesen durchgeführt. Ein erfahrener Arzt oder Zahnarzt wird diese Schritte unternehmen, um die Diagnose von CMD zu bestätigen und andere mögliche Erkrankungen auszuschließen.</p>
<p><strong>Die Differentialdiagnose kann folgende Schritte umfassen:</strong></p>
<p>Ausführliche Anamnese: Der Arzt wird eine detaillierte Krankengeschichte des Patienten aufnehmen, um Informationen über die Art der Symptome, deren Dauer, mögliche Auslöser und andere relevante Faktoren zu sammeln.</p>
<p>Klinische Untersuchung: Eine körperliche Untersuchung des Kiefers, des Mundes, des Nackens und des Kopfbereichs kann durchgeführt werden, um körperliche Anzeichen von CMD oder anderen Erkrankungen zu erkennen.<br />
Bildgebende Verfahren: Röntgenaufnahmen, Magnetresonanztomographie (MRT) oder Computertomographie (CT) können durchgeführt werden, um das Kiefergelenk, die Zähne, den Schädel und umliegende Bereiche zu untersuchen und strukturelle Abnormalitäten oder Verletzungen auszuschließen.</p>
<p>Labortests: Bluttests können durchgeführt werden, um entzündliche Zustände oder andere medizinische Probleme auszuschließen, die ähnliche Symptome wie CMD verursachen können.<br />
Konsultation von Fachspezialisten: Bei Bedarf kann der Patient zu anderen Fachärzten wie Neurologen, Hals-Nasen-Ohren-Ärzten oder Orthopäden überwiesen werden, um bestimmte Erkrankungen auszuschließen oder zu bestätigen.</p>
<p>Durch die Durchführung einer umfassenden Differentialdiagnose kann der Arzt eine genaue Diagnose von CMD stellen und sicherstellen, dass keine anderen ernsthaften Erkrankungen übersehen werden. Dies ist wichtig, um eine angemessene Behandlung und einen effektiven Behandlungsplan zu entwickeln.</p>
<h2>Was kann man gegen die Symtpome und das Krankheitsbild tun?</h2>
<p>Es gibt verschiedene Therapiemethoden, die bei CMD zum Einsatz kommen können. Spezielle Techniken aus der Physiotherapie haben sich dabei als hilfreich erwiesen. Um geeignete Therapiemaßnahmen zu bestimmen, ist es wichtig, dass der behandelnde Zahnarzt zuerst eine genaue Diagnose stellt. In Zusammenarbeit mit einem Logopäden und einem Physiotherapeuten werden dann individuelle Behandlungsmöglichkeiten festgelegt und umgesetzt. Durch gezielte Übungen können die Symptome deutlich gelindert werden, indem die Kaumuskulatur gestärkt und das Kiefergelenk entlastet wird. Die Therapie umfasst in der Regel auch Übungen, um die Koordination beim Öffnen des Mundes zu verbessern und dadurch unangenehme Symptome zu reduzieren</p>
<h2>Wer behandelt Craniomandibuläre Dysfunktion?</h2>
<p>Die Behandlung der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) erfordert in der Regel eine multidisziplinäre Herangehensweise und kann von verschiedenen Fachleuten durchgeführt werden. Hier sind einige der Fachleute, die bei der Diagnose und Behandlung von CMD eine Rolle spielen können:</p>
<p>Zahnarzt oder Kieferorthopäde: Der Zahnarzt oder Kieferorthopäde spielt eine wichtige Rolle bei der Diagnosestellung von CMD. Sie können die Kiefergelenksfunktion überprüfen, eine Untersuchung des Gebisses durchführen und gegebenenfalls bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen oder eine Magnetresonanztomographie (MRT) veranlassen. Sie können auch eine individuell angepasste Zahnschiene (Aufbiss-Schiene) verschreiben, um das Kiefergelenk zu entlasten.</p>
<p>Physiotherapeut: Ein spezialisierter Physiotherapeut mit Erfahrung in der Behandlung von CMD kann eine wichtige Rolle bei der Schmerzlinderung und Verbesserung der Kiefergelenkfunktion spielen. Sie können verschiedene Techniken anwenden, wie zum Beispiel manuelle Therapie, Muskelentspannungstechniken, Übungen zur Kräftigung der Kaumuskulatur und zur Verbesserung der Kieferbeweglichkeit.<br />
Logopäde: Ein Logopäde kann bei der Behandlung von CMD helfen, insbesondere wenn Sprech- oder Schluckstörungen auftreten. Sie können Übungen zur Verbesserung der Kiefer- und Zungenmuskulatur sowie zur Koordination des Mundöffnungs- und Schlussmechanismus durchführen.</p>
<p>Kieferchirurg: In einigen fortgeschrittenen Fällen von CMD kann eine kieferchirurgische Intervention erforderlich sein. Ein Kieferchirurg kann operative Eingriffe wie Kiefergelenksarthroskopie, Kieferumstellungsoperationen oder Korrekturen von Kieferanomalien durchführen, um die CMD-Symptome zu lindern.</p>
<p>Fachärzte: Je nach den individuellen Symptomen und Begleiterkrankungen im Zusammenhang mit CMD kann es erforderlich sein, Fachärzte wie Neurologen, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte oder Orthopäden einzubeziehen, um eine umfassende Behandlung zu gewährleisten.</p>
<p>Die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen diesen Fachleuten ist entscheidend, um eine umfassende und individuell angepasste Behandlung für jeden CMD-Patienten sicherzustellen. Es ist ratsam, einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren, der sich auf die Diagnose und Behandlung von CMD spezialisiert hat. sich bei den Beschwerden um eine andere Erkrankung oder Verletzung handelt. In manchen Fällen wird auch eine Schienentherapie in Betracht gezogen. Dabei wird eine individuell angepasste Schiene getragen, die das Kiefergelenk entlastet und die Muskulatur entspannt. Auch hier ist eine individuelle Abstimmung auf den Patienten notwendig.</p>
<h2>Was kann ich selbst dagegen machen?</h2>
<p>Als begleitende Maßnahmen können auch Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Yoga oder Progressive Muskelentspannung hilfreich sein. Ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung kann ebenfalls dazu beitragen, die Symptomatik von CMD zu lindern.</p>
<p>In schweren Fällen kann auch eine operative Behandlung notwendig sein. Dies ist jedoch nur in seltenen Fällen erforderlich und sollte von einem erfahrenen Facharzt durchgeführt werden. Insgesamt gilt aber, dass eine frühzeitige Diagnose und Behandlung die Erfolgschancen erhöht und langfristige Funktionsstörungen und insgesamt gesundheitliche Schäden vermeiden kann.</p>
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		<title>Neue Kooperation mit dem Generali Konzern</title>
		<link>https://rueckenzentrum-koeln.net/2016/11/05/kooperation-gerling-konzern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Hellriegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 13:04:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FPZ Therapie für Generali Mitarbeiter Offizieller Kooperationspartner Als offizieller Kooperationspartner des Generali Konzerns hat FPZ im Rahmen des Generali Programms Gesundheit+ im Oktober bundesweit die FPZ<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>FPZ Therapie für Generali Mitarbeiter</h1>
<h2>Offizieller Kooperationspartner</h2>
<p>Als offizieller Kooperationspartner des Generali Konzerns hat FPZ im Rahmen des Generali Programms Gesundheit+ im Oktober bundesweit die FPZ Therapie vorgestellt. In Köln, Aachen, Hamburg, München und Saarbrücken wurden die Generali Mitarbeiter hierbei mit Vorträgen und Ständen über die angebotenen Gesundheitsthemen informiert.</p>
<p>Mitarbeiter mit chronischen Rückenbeschwerden haben in den FPZ Rückenzentren die Möglichkeit, das Aufbauprogramm der FPZ Therapie arbeitgeberfinanziert in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Die FPZ Zentrale in Köln leitet die Generali Mitarbeiter an die Ärzte und FPZ Rückenzentren weiter.</p>
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		<title>Betreutes Training</title>
		<link>https://rueckenzentrum-koeln.net/2016/06/12/betreutes-training/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Hellriegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2016 10:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rueckenzentrum-koeln.net/?p=1833</guid>

					<description><![CDATA[<p>Betreutes Training &#8211; ein genauer Blick Rückenzentrum Köln &#8222;Betreutes Training&#8220; versprechen viele Anbieter auf dem Gesundheitsmarkt. Doch was steckt hinter diesen Versprechen &#8211; hier lohnt sich<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Betreutes Training &#8211; ein genauer Blick</h1>
<h2>Rückenzentrum Köln</h2>
<p>&#8222;Betreutes Training&#8220; versprechen viele Anbieter auf dem Gesundheitsmarkt. Doch was steckt hinter diesen Versprechen &#8211; hier lohnt sich ein genauerer Blick.</p>
<p>In vielen Fitnessstudios wird mit betreutem Training geworben. Natürlich ist hier Personal vor Ort, welches als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Steigen jedoch die Besucherzahlen, so kann dieses Personal einer individuellen Trainingssteuerung und -kontrolle nicht gerecht werden. Auch die Grundlagenausbildung des Personals entspricht hier nicht immer dem Stand einer staatlich anerkannten Ausbildung. Für ein präventives Training, das lediglich dem Aufbau von Fitness bei gesunden Kunden dient, ist diese Betreuungsform eventuell auch ausreichend. Für Kunden, welche bereits die ersten &#8211; auch leichten &#8211; Beschwerden haben, sollte die Betreuung im Training und ggf. in der Therapie jedoch deutlich intensiver sein.</p>
<p>Aus diesem Grund bietet das Rückenzentrum Köln ausschließlich betreutes Training an. Während die physiotherapeutischen Leistungen wie Krankengymnastik oder Manuelle Therapie selbstverständlich ganz persönlich betreut werden (1 Therapeut betreut hier zeitgleich immer nur 1 Patienten) werden bei der Trainingsform &#8222;<a href="https://rueckenzentrum-koeln.net/glossar/krankengymnastik-am-geraet/">Krankengymnastik am Gerät&#8220;</a> maximal 3 Kunden oder Patienten von einem Therapeuten mit der staatlich anerkannten Ausbildung zum Physiotherapeuten betreut. Ferner haben diese Therapeuten weitere Fortbildungen aufzuweisen, um die Patienten noch besser versorgen zu können.</p>
<p>Sollten Sie ein gutes betreutes Training suchen, so sollten Sie also auf folgende Aspekte achten:</p>
<ol>
<li>die Betreuungssituation muss definiert sein (wie viele Kunden betreut ein Trainer oder Therapeut)</li>
<li>die Trainer oder Therapeuten sollten eine staatlich anerkannte Grundlagenausbildung haben (Physiotherapeut oder Sportlehrer. Wichtig: &#8222;Personal Trainer&#8220; gehört nicht hierzu)</li>
</ol>
<div>
<div>Fragen Sie nach diesen Aspekten, bevor Sie Verträge unterschreiben.</div>
<div></div>
<div>Ein intensiv betreutes Training ist immer dann wichtig, wenn Sie bereits Beschwerden haben oder selbst nicht wirklich wissen, wie man ein Trainingsprogramm individuell effizient gestaltet und steuert. Ferner ist natürlich auch die Kontrolle der Bewegungsausführung durch einen Betreuer sehr wichtig.</div>
<div></div>
<div>Gerne können wir Ihnen die Hintergründe auch in einem persönlichen und unverbindlichen Beratungsgespräch näher erläutern.</div>
</div>
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		<item>
		<title>Neue Wege zur Behandlung von Rückenpatienten</title>
		<link>https://rueckenzentrum-koeln.net/2016/03/07/aktive-schmerzbewaeltigungsstrategien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Hellriegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 08:12:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rueckenzentrum-koeln.net/?p=1804</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neue Wege zur Behandlung von Rückenpatienten Therapieempfehlungen bei Rücken- und Nackenschmerzen Wie sehen die aktuellen Therapieempfehlungen bei Rücken- und Nackenschmerzen gemäß der Leitlinien deutscher und internationaler<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Neue Wege zur Behandlung von Rückenpatienten</h1>
<h2>Therapieempfehlungen bei Rücken- und Nackenschmerzen</h2>
<p>Wie sehen die aktuellen Therapieempfehlungen bei Rücken- und Nackenschmerzen gemäß der Leitlinien deutscher und internationaler Fachverbände aus? Welche Rolle spiel dabei die FPZ Trainingstherapie &#8211; gerade auch beim chronischen Patienten?</p>
<p>Unter dem Thema „Aktive Schmerzbewältigungsstrategien – Neue Wege zur Behandlung von Rückenpatienten“ referierten der Kölner Orthopäde Dr. med. Rudolf Ziolko und einer der drei Leiter des FPZ Rückenzentrums Köln, Christian Thoms, im Rahmen einer ärztlichen Weiterbildungsveranstaltung im attraktiven Ambiente des Geißbockheims, der Heimat des 1. FC Köln. Konsens der Teilnehmer war, dass qualitativ hochwertige aktive Maßnahmen ein wesentlicher Therapiebaustein sind. Dies gilt nachweislich für die FPZ Therapie, da gezielte und therapeutisch intensiv betreute Bewegungsprogramme nicht nur auf körperlicher, sondern auch auf psychischer Ebene beschwerdereduzierend wirken.</p>
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		<title>Tag der Rückengesundheit 15.03.2016 in Köln</title>
		<link>https://rueckenzentrum-koeln.net/2016/02/11/tag-der-rueckengesundheit-2016-in-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Hellriegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 13:40:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rueckenzentrum-koeln.net/?p=1778</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tag der Rückengesundheit 15.03.2016 in Köln Der gemeinnützige Tag der Rückengesundheit wurde im Jahr 2002 durch das Forum Schmerz des Deutschen Grünen Kreuzes eingeführt. Mit dem<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Tag der Rückengesundheit</h1>
<h2>15.03.2016 in Köln</h2>
<p>Der gemeinnützige Tag der Rückengesundheit wurde im Jahr 2002 durch das Forum Schmerz des Deutschen Grünen Kreuzes eingeführt. Mit dem Aktionstag wird zur aktiven Prävention von Rückenbeschwerden aufgerufen. In Deutschland haben statistisch gesehen zurzeit 27-40 % der Menschen Rückenschmerzen d.h. rund jeder Dritte leidet unter diesen Beschwerden.</p>
<p>An dem Tag der Rückengesundheit sollen alle Interessierten zu dem Thema aufgeklärt werden.</p>
<p>Da das Rückenzentrum Köln Spezialist auf Gebiet der funktionellen Rückenschmerztherapie und Nackenschmerztherapie ist, können Sie an diesem Tag individuelle und kostenfreie Beratungstermine in unserem Hause vereinbaren. Bitte melden Sie sich hierfür telefonisch unter 0221-9201930 oder per E-Mail unter info@rueckenzentrum-koeln.net an.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie natürlich auch hier in unserem Blog.</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie!</p>
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		<title>Rückenzentrum Köln ist Trainingsstandort für den Leistungssport Mehrkampf</title>
		<link>https://rueckenzentrum-koeln.net/2016/01/20/rueckenzentrum-koeln-ist-trainingsstandort-fuer-leistungssport-mehrkampf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Hellriegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 08:51:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rueckenzentrum-koeln.net/?p=1760</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leistungssport im Rückenzentrum Köln Trainingsstandort für den Leistungssport Mehrkampf Seit September 2015 ist das Rückenzentrum Köln Trainingsstandort für das Grundlagentraining der Deutschen Mehrkämpfer (Männer: 10-Kampf, Damen:<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rueckenzentrum-koeln.net/2016/01/20/rueckenzentrum-koeln-ist-trainingsstandort-fuer-leistungssport-mehrkampf/">Rückenzentrum Köln ist Trainingsstandort für den Leistungssport Mehrkampf</a> erschien zuerst auf <a href="https://rueckenzentrum-koeln.net">Rückenzentrum Köln</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Leistungssport im Rückenzentrum Köln</h1>
<h2>Trainingsstandort für den Leistungssport Mehrkampf</h2>
<p>Seit September 2015 ist das Rückenzentrum Köln Trainingsstandort für das Grundlagentraining der Deutschen Mehrkämpfer (Männer: 10-Kampf, Damen: Siebenkampf). In den FPZ Instituten in Köln, Leipzig, Frankfurt, Heidelberg und München werden die A- und B- Nationalkader in Ihrer Vorbereitung auf die Sommersaison 2016 mit dem Höhepunkt der Olympische Spiele in Rio unterstützt. Die zur Definition der Trainingsinhalte Eingangs durchgeführten Biomechanischen Funktionsanalysen der Wirbelsäulenmuskulatur konnten zeigen, dass auch hochtrainierte Athleten mit teils um 100%  höheren Kraftfähigkeiten als untrainierte Personen auch optimierungswürdige Schwachpunkte und Dysbalancen ausweisen können. Wirbelsäulenbeschwerden stellen aufgrund des umfangreichen Trainingsprogramms und der seltenen Wettkämpfe, bei denen die optimale Leistungsfähigkeit auf den Punkt über 2 Tage gehalten werden muss, einen wesentlichen Störfaktor dar.</p>
<p>Neben der in Kontrollanalysen ermittelten Verbesserung und Harmonisierung der muskulären Wirbelsäulenstabilität, beschreiben Topnachwuchsathleten  wie Kira Biesenbach und Mareike Arndt vom TSV Bayer 04 Leverkusen auch eine wesentlich höhere Spannung der Körpermitte bei allen Disziplinen. Die Trainer bestätigen die Effekte in Technik und Leistung, sodass das FPZ Training fester Bestandteil des gesamten Winterprogramms geworden ist.</p>
<p>Zur Person:<br />
Kira Biesenbach<br />
2012 Deutsche Meisterin<br />
2013 U23 Europameisterschaften Silbermedaille</p>
<p>&nbsp;</p>
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